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Bis auf Weiteres werden im Rahmen der GLP Nord keine Gleichmäßigkeitsprüfungen, sondern nur Trainings- und Einstellfahren und der Rennsprint  angeboten.

 

 

Gleichmäßigkeitsprüfungen

Gleichmäßigkeitsprüfungen (GLP) sind wie Rallyes oder Rundstreckenrennen eine eigene Motorsportkategorie.

Bei einer Gleichmäßigkeitsprüfung geht es darum, eine bestimmte Anzahl von Runden auf einer Rennstrecke in einer bestimmten Rundenzeit (Setzzeit) zu absolvieren.


Jede Zehntelsekunde Abweichung von dieser Setzzeit (schneller oder langsamer) wird mit einem Strafpunkt geahndet. Der Teilnehmer, der am Ende die wenigsten Strafpunkte „kassiert“ hat, gewinnt die GLP.

Da jeder Teilnehmer seine Setzzeit selbst bestimmt, ist auch bei verschiedensten Fahrzeugen die Chancengleichheit ohne Einteilung in Klassen gewährleistet. So kann ein vermeintlich schwächeres Fahrzeug am Ende ohne Weiteres gegen stärkere Fahrzeuge gewinnen.

Die zu bestätigende Setzzeit muss in einem bestimmten Zeitfenster liegen (nicht schneller als die Minimalzeit und nicht langsamer als die Maximalzeit). Diese sind aber so bemessen, dass sie auch mit vermeintlich langsameren Fahrzeugen eingehalten werden können. Stoppuhren als Hilfsmittel sind natürlich erlaubt, gefahren werden kann mit und ohne Beifahrer.

Bei der GLP-Nord beträgt die Gesamtdistanz einer GLP 36 Wertungsrunden mit einem Pflichtstopp (sog. Tankrunde) nach 18 Runden, der zum Beispiel zum Fahrerwechsel genutzt werden kann.

Es besteht Helmpflicht. Spezielle Sicherheitseinrichtungen im Fahrzeug sind nicht zwingend erforderlich, ein Überrollkäfig kann jedoch sinnvoll sein.