Padborg Sprint

Anders als bei der Gleichmäßigkeitsprüfung geht es beim Padborg Sprint nicht um möglichst gleichmäßige, sondern um möglichst schnelle Rundenzeiten. Damit richtet sich diese Veranstaltung an sportlich ambitioniertere Fahrerinnen und Fahrer.

 

Gefahren wird in drei Sektionen. Nach einer 20-minütigen Besichtigungszeit (Warm-Up), in der sich die Fahrer mit der Strecke vertraut machen können, folgen zwei Stints zu je 30 Minuten, in denen die ersten 15 Runden gewertet werden. Diese werden zu einer Gesamtzeit addiert. Die Wertung der einzelnen Teilnehmer erfolgt in Klassen nach DMSB-Reglement. Fahrerwechsel bei bis zu 2 Fahrern pro Fahrzeug sind möglich im Warm-Up und zwischen den beiden Stints.

Wie bei der GLP besteht der besondere Reiz beim Sprint darin, dass alle Teilnehmer gleichzeitig auf der Strecke fahren. Da es hier um die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten geht, gelten strengere Anforderungen an die Sicherheitsausrüstung von Fahrer und Fahrzeug. So ist unter anderem eine feuerfeste Bekleidung, ein Überrollkäfig und H.A.N.S. erforderlich. Die genauen Anforderungen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

Der Padborg Sprint findet am selben Tag statt wie die GLP-Läufe. Im Nenngeld für den Sprint ist die Teilnahme an den Trainings- und Einstellfahrten ("freies Fahren") enthalten.